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Einleitung

In dieser Präsentation wird die Onlineplattform CreativeBoost vorgestellt. Dabei wird der inhaltliche und formale Aufbau aufgezeigt. Das Konzept der Plattform baut direkt auf die Erkenntnisse der Bachelorthesis «Unterstützungsbedarf der Kreativwirtschaft Schweiz» von Thomas Oehrli auf.

Analysegallerie

Bedürfnisse der Kreativen | Die wichtigsten Umfrageergebnisse

Die meistgenannten Tätigkeitsfelder sind Design, Software/Games und Sonstige.

Diese Antwort untermauert, was der Kreativwirtschaftsbericht bereits zeigte: viele Kreativschaffende arbeiten in Kleinstunternehmen, sind selbstständig oder arbeiten nebenberuflich kreativ.

Eine stärkere brancheninterne Community ist sehr erwünscht.

Eine Plattform, die den Zugang zum Markt unterstützen würde, findet Anklang. 38% halten dies für wünschenswert, 26% sogar für sehr wünschenswert. 20% sind neutral.

Diese Antwort ist eindeutig: 82,5% wollen eine Plattform, die on- und offline aufgebaut ist. Bei denjenigen, die sich auf eines von beidem festgelegt haben, ist die Onlinevariante der klare Gewinner.

Es zeigt sich, dass mehrere Arten von Publikum auf der Plattform erwünscht sind.

Wichtig ist den Kreativen vor allem, sich zu vernetzen und ihre Qualitäten zeigen zu können.

Die soziodemografischen Merkmale zeigen, dass die Kreativschaffenden mehrheitlich zwischen 20 und 29 Jahren alt sind.

Strategiewürfel

Zielgruppe
Kreative

Im Zentrum stehen die Akteure der Kreativwirtschaft. Besonders soll dabei die Kreativszene angesprochen werden, die je nach Teilmarkt über die Hälfte der Kreativwirtschaft ausmacht. Dazu gehören Selbstständige und Kleinstunternehmen. Sie sollen sich auf der Plattform präsentieren und vernetzen können. Die Kreativwirtschaft weist im Vergleich zu anderen Wirtschaftssektoren einen sehr hohen Anteil an jungen Beschäftigten auf.

Zielgruppe
Wirtschaft

Die Plattform soll im Gegensatz zu dem, was es schon gibt, nicht eine Plattform «von Kreativen für Kreative» werden. Das Ziel ist es, dass Leute aus der Wirtschaft kreative Leute entdecken können, die genau das Talent besitzen, das gebraucht wird. Die Wirtschaftsleute können dabei unterschiedliche Rollen übernehmen: sie können als Arbeitgeber, als Projektleiter, als Investoren usw. auftreten.

Damit die Plattform bekannt wird, ist es auch wichtig Multiplikatoren zu haben. Dabei spielen die Medien eine sehr wichtige Rolle.

Ziele
  • Bekanntheit erreichen
  • Akzeptanz in der Kreativszene
  • Etablierung in der Wirtschaft
  • Austausch generieren
  • Networking unterstützen
  • Marktzugang für Kreative fördern
  • Fokus auf die Schweiz
  • Mehrwert für die Kreativwirtschaft
  • Positionierung

    «CreativeBoost ist eine Onlineplattform, die Kreativschaffenden die Möglichekeit gibt, sich zu vernetzen und ihr Können zu präsentieren und gleichzeitig der Wirtschaft Zugang zu jungen kreativen Talenten bietet.»

    Kreative Leitidee

    Entdecken und
    entdeckt werden.

    Botschaften

    Einzigartig
    CreativeBoost ist die erste und einzige Plattform dieser Art in der Schweiz.

    Mehrwert
    CreativeBoost ermöglicht Kreativschaffenden die Möglichkeit sich zu präsentieren und zu vernetzen und gleichzeitig der Wirtschaft, Talente für sich zu entdecken.

    Freiheit
    Auf der Plattform gibt es keinerlei Verpflichtungen und die Anmeldung ist kostenlos.

    Inhalt&Funktionen

    Individuelle Profile

    CreativeBoost bietet drei unterschiedliche Profile an. Das «Creative-Profil» ist für selbstständige kreative Personen, die sich auf der Plattform präsentieren und mit anderen «Creatives» und Unternehmen in Kontakt treten möchten.

    Das «Start-Up-Profil» unterstützt Kleinstunternehmen bei der Vernetzung und bei der Vermarktung ihrer Produkte und Dienstleistungen.

    Das «Scout-Profil» bietet Personen aus der Wirtschaft die Möglichkeit, Interessenabonnemente zu erstellen und so Kontakt zu kreativen Leuten zu erhalten, die auf ihre Bedürfnisse massgeschneidert sind.

    Projekte

    Auf CreativeBoost kann jede kreative Person Projekte hochladen. Dabei werden Kategorien und Tags verteilt, damit die Projekte von anderen interessierten Creatives, von Start-Ups und natürlich von Scouts gefunden werden können.

    Neben der Projektbeschreibung, Bildern und Videos kann auch der Unterstützungsbedarf angegeben werden. So können andere User sofort entscheiden ob sie diesen Creative beispielsweise finanziell unterstützen möchten oder eine Zusammenarbeit in Frage kommt usw. Wenn ein Projekt erfolgreich war, ist es anschliessend unter den abgeschlossenen Projekten zu finden. Diese bleiben online, im Sinne eines Portfolios. Jedes Projekt kann zudem kommentiert und geliket werden und wird automatisch verlinkt zu ähnlichen Projekten.

    Talente

    Dank CreativeBoost ist das mühsame Versenden von Bewerbungen und Lebensläufen künftig nicht mehr nötig. Jeder Creative und jedes Start-Up kann hier seinen Curriculum Vitae online stellen. Dazu gehören neben grundlegenden Daten wie Wohnort (mit Google Maps integriert) und Geburtstag auch Informationen zur Ausbildung, zur beruflichen Erfahrung und vor allem zu den Fähigkeiten. Natürlich sind auf jedem Profil auch die Projekte des jeweiligen Creatives oder Start-Ups verlinkt. Zudem sind die Links zu den sozialen Medien integriert. Ähnlich wie auf Twitter gibt es auch die Möglichkeit, Creatives oder Start-Ups zu folgen, um über neue Projekte informiert zu werden. Ausserdem hat CreativeBoost einen eigenen Chat integriert, um untereinander in Kontakt treten zu können (beispielsweise für eine Zusammenarbeit usw.).

    Weiteres

    Community
    Auf der Community-Seite können Themen diskutiert und Aufträge ausgeschrieben werden.

    News
    Auf der News-Seite sind die aktuellen News von CreativeBoost zu finden. Dort könnte beispielsweise ein Event angekündigt werden

    Links
    Auf der Links-Seite ist eine Liste von Institutionen zu finden, die sich mit der Förderung von Kreativschaffenden in der Schweiz beschäftigen.

    Design

    Die Farben

    Die Grundfarbe für Text ist ein dunkles Grau. Als Akzentfarbe dient ein abgeschwächtes Rot und als zweite Akzentfarbe ein Pastell-Cyan.

    Die Schriften

    Die verwendete Schriftfamilie ist Lato. Dabei wurde je nach Kontext ein anderer Schriftschnitt gewählt. Vor allem Lato Light und Bold kommen zum Einsatz. Im Menu wird die Schrift «Ubuntu» verwendet. In einzelnen Fällen ist zudem die Schreibschrift «Lobster» zu sehen.

    Die Icons

    Die ganze Plattform ist mit Icons gestaltet. Diese verleihen nicht nur einen visuell attraktiven Anblick sondern dienen auch dem schnellen Verständnis. Die Icons stammen aus dem Open Source Font-Kit «Font Awesome».

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